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Hilfe bei Wasserschaden – wie vorgehen?

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Waren Sie bereits einmal von einem Wasserschaden betroffen? Wissen Sie, wie Sie bei Überschwemmungen oder Rohrbrüchen richtig reagieren? Tauchen Sie mit uns vertieft in dieses spannende Thema ein.

Wenn das Hochwasser kommt

Kaum lockt das freundliche Wetter wieder ins Freie, droht eine unheimliche Gefahr: Hochwasser und Überschwemmungen. Starkregen und Unwetter führen zur Überflutung vieler Unterführungen, Strassen und Keller, wie zum Beispiel 2015 in Wil SG und Kradolf TG. Neben Schäden an Bausubstanz sowie Mobiliar und dem Verlust von geliebten Habseligkeiten bringt das Schmutzwasser vor allem eines mit sich – Aufwand. Wer schon einmal von einer Überschwemmung betroffen war, weiss nur zu genau, welche zeitliche und nervliche Belastung ein solches Ereignis mit sich bringt.

Schnelles Handeln schützt vor Folgeschäden

Glücklich kann sich schätzen, wer das Wasser möglichst schnell aus den betroffenen Räumlichkeiten entfernen kann. Denn je nach Art und Ausmass des Schadens entstehen bereits nach wenigen Stunden nach Ereignis irreparable Schädigungen an Baustoffen oder Inventar. Diese Folgen von zu spät eingeleiteten Sanierungsmassnahmen sind oftmals grösser als die eigentlichen primären Schäden. Daher gilt Zeit bei einem Wasserschaden als wichtigster Faktor.

Folgenreiche Feuchtigkeit

Bereits nach 24 Stunden erfolgt das Aufquellen von unbehandeltem Holz, Papier, etc. Nach 48 Stunden zeigen sich auch Parkett und Möbel in einem aufgequellten Zustand. Der Zersetzungsbeginn von Gipsstoff erfolgt nach 72 Stunden. Die Entwicklung von Folgeschäden setzt sich fort, bis es nach einer Woche zu Schimmel- und Bakterienbildung kommt.

Damit Sie in dieser Situation schnell handeln können, bieten wir Ihnen ein umfangreiches Komplettpaket. Gerne stehen wir Ihnen zur Seite und nehmen uns Zeit für eine ausführliche Beratung.

Ihr Faserplast-Team

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